Klima-Aktionswoche 2020: Einsendeschluss bis zum 15. Juni verlängert

Ob Plastikausstellung, Spielzeug fasten oder müllreduzierter Einkauf – unter dem Motto: „Weniger ist fair! Kitas für klimafreundlichen Konsum“ haben bundesweit vielfältige Aktionen rund um Klima- und Ressourcenschutz stattgefunden. Wegen der Corona-Epidemie und den daraus resultierenden Kitaschließungen konnten nicht alle Aktionen vorher abgeschlossen oder dokumentiert werden. Deswegen laden wir Sie ein, uns die Unterlagen Ihrer tollen Aktionen bis zum 15. Mai 2020 zuzusenden. Selbstverständlich können Aktionen auch noch nach den Schließzeiten nachgeholt und beendet werden. Bei Fragen sind wir für Sie weiter erreichbar.Weitere Informationen zur Klima-Aktionswoche 2020 sowie die Vorlage des Dokumentationsbogens finden Sie unter: Klima-Aktionswoche 2020.

Corona-Virus: Keine Veranstaltungen bis Ende Juni

Das Klima-Kita-Netzwerk wird bis Ende Juni keine Veranstaltungen durchführen. Wir gehen davon aus, dass die Veranstaltungen zu einem anderen Zeitpunkt / in einem anderen Format stattfinden können und werden die neuen Termine auf unserer Webseite bekannt geben. Das Klima-Kita-Netzwerk möchte damit einen Beitrag zur Eindämmung des Corona-Virus leisten.

Ausgezeichnet: Das Klima-Kita-Netzwerk ist Vorbild für Nachhaltigkeit

Das Klima-Kita-Netzwerk wurde am 20. November 2019 in Berlin für sein herausragendes Engagement für Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE) von dem Bundesministerium für Bildung und Forschung und der Deutschen UNESCO-Kommission ausgezeichnet. Laut Jury trägt das Netzwerk dazu bei „Bildung für nachhaltige Entwicklung mit einem Fokus auf Klima- und Ressourcenschutz in das Alltagshandeln der Einrichtungen zu integrieren und so die Handlungskompetenzen von Kindern zu fördern“.

Mit Kindern Nachhaltigkeit entdecken: Energie und Klimaschutz auf der Spur

Mehr als 50 TeilnehmerInnen diskutierten in Düsseldorf verschiedene Ansätze, Möglichkeiten und Praxiserfahrungen, um Klima- und Ressourcenschutz auch in der Kita erfahrbar zu machen. Neben Workshops rund um Energie, Mobilität und nachdenklichen Gespräch rund um Ressourcenschutz stellten die TeilnehmerInnen in Austauschrunden Beispiele aus ihrer Praxis zu diesen Themen vor. Wie lassen sich Alltagsmaterialien zum Spielen nutzen? Wie können Reste weitergenutzt werden? Und wie können Bräuche für Bildung zu Klima- und Ressourcenschutz genutzt werden?